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Café & Kosmos am 12. Februar 2019

Das Universum, die Stringtheorie und das Sumpfland - Café & Kosmos am 12. Februar

 Sumpfland – unter diesem Begriff diskutieren Physiker neue Aspekte der Stringtheorie. (Bild: zodebala/iStock)

Sumpfland – unter diesem Begriff diskutieren Physiker neue Aspekte der Stringtheorie. (Bild: zodebala/iStock)

Unser Universum wächst und wächst – und das immer schneller. Als treibende Kraft wird eine geheimnisvolle Form von „Dunkler“ Energie vermutet. Auch im sehr frühen Universum, beim Urknall, gab es eine Phase der beschleunigten Ausdehnung: die kosmische Inflation. 

In beiden Phasen spielt die Stringtheorie eine wichtige Rolle. Sie vereint die Quantenmechanik (Physik auf Teilchenebene) und die Relativitätstheorie (Physik auf größten Skalen) als Quantengravitation. Damit sollte die Stringtheorie die beschleunigte Ausdehnung erklären können. Allerdings treten in allen bisherigen Modellen unerwartete Probleme auf, die mit den grundlegenden Annahmen zur Quantengravitation zu tun haben.

Neue Erklärungen verspricht das „Sumpfland“: Mit diesem eigenwilligen Begriff beschreiben Physiker neue Vermutungen und Ausblicke für die Stringtheorie, die Dr. Florian Wolf vom Max-Planck-Institut für Physik am 12. Februar 2019 bei Café & Kosmos diskutiert.

Wann: 12.02.2019, 19:00 (Ende ca. 20:30), Einlass ab 18:30 Uhr
Wo:Muffatwerk-Café, Zellstr. 4, München (S-Bahnen Isartor/Rosenheimerplatz)
Eintritt frei