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Berufsausbildung

Azubi am MPP

Interessieren Sie sich für technische Systeme? Macht es Ihnen Spaß, Dinge selbst herzustellen? Arbeiten Sie gern mit anderen zusammen?

Wenn Sie außerdem einen Schulabschluss mit guten bis sehr guten Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern haben, sollten Sie über eine Ausbildung am MPP nachdenken. Wir bilden jedes Jahr mehrere Azubis aus:

  • drei Elektroniker/innen für Geräte und Systeme
  • zwei Industriemechaniker/innen (Feingerätebau)

Warum sollten Sie bei uns lernen?

Foto: axel-griesch.de

Die Berufsausbildung am Max-Planck-Institut für Physik ist eine Erfolgsgeschichte: Seit 1996 haben wir über 100 Azubis ausgebildet - bis auf eine Ausnahme haben alle ihren Abschluss erreicht.

Bei Unternehmen stehen die Berufsanfänger mit MPP-Ausbildung hoch im Kurs. Die meisten Absolventen finden innerhalb kürzester Zeit einen Arbeitsplatz in der Industrie oder Forschung.

Besonders stolz sind wir darauf, dass wir auch jungen Frauen eine interessante Berufsperspektive bieten können: Das MPP hat fast 20 Prozent weibliche Azubis.

Aktuelle Meldungen

Max-Planck-Institut für Physik begrüßt neue Azubis

Fünf junge Leute haben ihre Ausbildung am Max-Planck-Institut für Physik (MPP) begonnen. Ausbildungsleiter Engelbert Modjesch und Mitglieder der Fach- und Personalabteilungen hießen die neuen Azubis willkommen und wünschten ihnen viel Erfolg für ihre Lehrzeit. In den nächsten drei Jahren werden sie zu Industriemechanikern (Feingerätebau) und Elektronikern für Geräte und Systeme ausgebildet.

Fünf neue Azubis für das MPP: (von li.) Daniel Witte, Anton Pranjic, Vincent Grüninger, Janick Albrecht und Samuel Dick. (Foto: B. Wankerl/MPP)

Seit 1996 bietet das MPP eine Berufsausbildung für Elektroniker/innen an. Im Jahr 2000 folgte der Ausbildungszweig „Industriemechaniker/in“. Knapp 90 Azubis haben seither eine Ausbildung am MPP durchlaufen.

Das MPP bietet seinen Lehrlingen eine anspruchsvolle und hochwertige Ausbildung. „Unsere Werkstätten und Labore produzieren Bauteile und Komponenten für die internationale Spitzenforschung – sei es für Teleskope oder für Experimente an Teilchenbeschleunigern“, erklärt Ausbildungsleiter Engelbert Modjesch. „Daher orientiert sich auch unsere Ausbildung an höchsten technischen Standards.“

Ausbildung auch für junge Frauen attraktiv

Besonders stolz ist Modjesch darauf, dass bis auf eine Ausnahme alle seine Schützlinge ihren Abschluss gemacht haben. Bei Unternehmen stehen die Berufsanfänger mit MPP-Ausbildung hoch im Kurs: Die meisten fanden innerhalb kürzester Zeit einen Arbeitsplatz in der Industrie oder Forschung - andere besuchten weiterführende Schulen.

Begehrt sind die Ausbildungsplätze auch bei jungen Frauen. Obwohl technische Ausbildungswege nach wie vor eine Männerdomäne sind, hat das MPP fast 20 Prozent weibliche Azubis – Tendenz steigend. „Die Frauen sind dabei sehr erfolgreich“, sagt Modjesch, „erst 2014 gewann eine Absolventin den mit 750 Euro dotierten Ausbildungspreis der Max-Planck-Gesellschaft.“

Das Max-Planck-Institut für Physik im Profil

Wir forschen an den Grundlagen der Teilchen- und Astroteilchenphysik. Unsere Forschung hat das Ziel, besser zu verstehen, wie das Universum aufgebaut ist. 

Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen faszinierende Forschungsthemen: Was ist dunkle Materie? Warum gibt es im Kosmos keine Antimaterie mehr? Was passiert, wenn Sterne explodieren?

Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, arbeiten unsere Physiker zusammen mit Kollegen aus aller Welt an großen Experimenten, zum Beispiel an Teleskopen oder Teilchenbeschleunigern. 

Für diese Experimente entwickeln und bauen unsere technischen Abteilungen die Bauteile und Instrumente. Als Auszubildende/r arbeiten Sie in den Projekten mit und leisten so einen wichtigen Beitrag für unsere wissenschaftlichen Erfolge.